Gießereien

Abwasserbehandlung in Gießereien

Das Fertigungsverfahren „Gießen“ erzeugt ein weitgehend konturnahes Produkt. Dadurch ist es im Vergleich zu anderen Metallverarbeitungsverfahren wie Schweißen, Löten, Spanen, Bohren oder Fräsen verhältnismäßig material- und energiesparend. Darüber hinaus ist mit dieser Technologie ein nahezu vollständiges Metall-Recycling möglich.

Gießprozess

Beim Gießprozess fallen jedoch trotz dieser positiven Aspekte wie in allen Metallverarbeitungsverfahren Schmutz- und Spülwasser an. Meist müssen Trennstoffe aus dem Abwasser entfernt werden, die bei jedem Gießzyklus auf die Formen aufgetragen werden und die später ins Abwasser gelangen. Die Trennmittel verhindern das Festkleben des Metalls an der Form oder schützen sie - beispielsweise beim Aluminium-Druckguss den Formstahl – vor der Hitze. In Entfettungs- und Teilereinigungsbädern entstehen weitere Wasserverunreinigungen. 

Hohe Entsorgungskosten und stetig steigende Umweltauflagen stellen die Unternehmen dabei vor herausfordernde Aufgaben. Ziel ist eine effiziente Reinigungsmöglichkeit des durch Trennmittel, Öle oder Fette verunreinigten Spülwassers. Ist ein bestimmter Reinigungsgrad erreicht, ist eine Indirekteinleitung in ein Abwassersystem möglich. Soll das verschmutzte Wasser als Brauch- und Kreislaufwasser wiederverwendet werden, muss ebenfalls eine Reinigung erfolgen. Dabei sind Anforderungen an den produktionsorientierten Umweltschutz zu berücksichtigen. 

OKO-tech bietet mit seiner OKO-aquaclean® Flotationsanlagen energieeffiziente Lösungen für beide Anforderungen: Mit der Anlage kann Prozesswasser für eine ressourcensparende optimale Kreislaufführung als Brauchwasser aufbereitet werden oder für eine gesetzkonforme Ableitung als Industrieabwasser vorbereitet werden, wobei der gesetzlich vorgegebene Reinheitsgrad herzustellen ist. 

Das funktioniert folgendermaßen: OKO-tech aquaclean® Flotationsanlagen reinigen das Brauchwasser von schwebenden Ölen, Fetten und weiteren Verschmutzungen. Durch eine sensorische Qualitätssicherung wird der Reinigungsprozess überwacht und bedarfsgerecht gesteuert, so dass keine überflüssige Energie erzeugt und verschwendet wird.

Vergleicht man die Kosten, die für eine externe Entsorgung des Schmutzwassers anfallen, mit den Kosten für eine Flotationsanlage, stellt man fest, dass sich eine Anschaffung sehr schnell amortisiert. Bis zu 70% der Entsorgungskosten können durch eine Vorreinigung des Abwassers sowie eine Kreislaufführung des recycelten Wassers als Brauchwasser eingespart werden. Damit erhöht sich nicht nur die Effizienz der gesamten Anlage, sondern zugleich wird auch die Umwelt geschont.

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