Die Abwasserbehandlung für die Kunststoffverarbeitung stellt sicher, dass Produktionsabwässer aus allen Fertigungsschritten zuverlässig, sicher und umweltgerecht aufbereitet werden. In der Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe kommen Trennmittel zum Einsatz, und Extruder werden mit Wasser gekühlt, wodurch Hydrauliköl ins Kühlwasser gelangen kann. Auch das Prozesswasser bei der Polymerherstellung enthält oft Monomere oder Oligomere, sodass es ohne gezielte Behandlung nicht eingeleitet werden darf. Beim Vulkanisationsprozess synthetischer Kautschuke fällt zusätzlich Kondensat an, das ebenfalls behandelt werden muss.
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Abtrennung von Öl, Trennmitteln und Feinpartikeln bei der Kunststoff-Abwasserbehandlung
Für die Abwasserbehandlung in der Kunststoffverarbeitung setzt OKO-tech OKO-aquaclean Flotationsanlagen ein. Zunächst bindet die Koagulation fein verteilte Partikel und Tröpfchen, anschließend trennt die Flotation Öl, Trennmittel und Schwebstoffe ab. Auf diese Weise verbessern Betriebe die Wasserqualität deutlich, reduzieren Belastungen und können das Wasser sicher wiederverwenden oder einleiten.
Abwasserbehandlungslösungen für die Kunststoffproduktion
In jeder Kunststofffertigung treten prozessabhängig unterschiedliche Abwasserströme auf. OKO-tech setzt Systeme ein, die auf die Anforderungen der Produktionslinie ausgelegt sind. Die Kombination aus Koagulation, Flotation und chemisch-physikalischen Verfahren gewährleistet eine energieoptimierte und schonende Abwasserreinigung selbst stark belasteter Abwässer. So lassen sich sowohl Kondensate aus Vulkanisationsprozessen als auch Kühl- oder Prozesswasser zuverlässig behandeln.




