Die Abwasserbehandlung für die Keramikindustrie ist ein entscheidender Schritt, um Produktionsabwässer zuverlässig, effizient und umweltgerecht aufzubereiten. Bei der Herstellung von Fliesen, Klinkern sowie Haushaltskeramik wie Tassen oder Tellern fällt schlickerhaltiges Abwasser an, das vor einer Indirekteinleitung behandelt werden muss. Die enthaltenen Feinanteile und Farbpigmente setzen sich nur schwer ab, wodurch eine gezielte Aufbereitung erforderlich ist. Gleichzeitig entsteht bei der Behandlung Schlamm, der fachgerecht entwässert werden muss, um das gereinigte Wasser anschließend wiederzuverwenden oder einzuleiten.
Produkte für diese Branche
Zuverlässige Abtrennung von Feinanteilen
OKO-tech entfernt die im Abwasser enthaltenen Feinanteile durch einen kompakten Schrägklärer. Mithilfe eines abgestimmten Koagulationsverfahrens verbinden sich kleinste Partikel, sodass sie sich deutlich leichter abtrennen lassen. Der dabei entstehende Schlamm kann je nach Menge über Entwässerungscontainer oder Kammerfilterpressen entwässert werden. Auf diese Weise reduzieren Betriebe den Feststoffgehalt effektiv und steigern gleichzeitig die Prozesssicherheit.
Wiederverwendung oder Einleitung von Wasser
Das von Feststoffen gereinigte Wasser kann anschließend entweder als Brauchwasser innerhalb der Produktion wiederverwendet oder einer geregelten Einleitung zugeführt werden. Dadurch sinkt der Frischwasserbedarf, die Abwasserkosten reduzieren sich, und die Umweltbelastung wird spürbar verringert. OKO-tech stellt sicher, dass die Abwasserbehandlung für die Keramikindustrie sowohl wirtschaftlich als auch nachhaltig und rechtlich konform erfolgt.
Prozessgerechte Aufbereitung für Keramikabwässer
Keramikproduktionen weisen unterschiedliche Abwasserbelastungen auf, abhängig von Schlickeranteil, Farbpigmenten und Produktionsvolumen. Wir konzipieren Aufbereitungssysteme, die die Anforderungen Ihres Unternehmens berücksichtigen. Unsere Anlagen kombinieren Koagulation, Schrägklärer und Schlammentwässerung, sodass alle Prozesse automatisiert ablaufen, energieeffizient arbeiten und ressourcenschonend gestaltet sind. Auf diese Weise profitieren Keramikbetriebe von einer stabilen Abwasseraufbereitung, reduzierten Betriebskosten und einer nachhaltigen Produktion.






